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Ferag AG hat sich für Thin Clients von IGEL Technology entschieden. Die hohe Grafikleistung, umfangreiche Firmware und das effiziente Management der schmalen Endgeräte eröffnen dem in der Printmedien-Verarbeitung tätigen Produktionsunternehmen ein breites Einsatzspektrum und eine hohe Zukunftssicherheit.
Sukzessive Abkehr von Arbeitsplatz-PCs Die Entscheidung für einen grundlegenden Wechsel der Desktop-Strategie fiel 2004. Damals betrieb die Ferag AG an mehreren Niederlassungen insgesamt 700 PCs. Grund für die Neuausrichtung war der zunehmende Aufwand für die Administration und den Support der lokalen Desktop-Computer. „Wir entschieden uns für eine zentralisierte IT-Infrastruktur auf Citrix®-Basis, die sich bis heute bewährt“, erinnert sich IT-Leiter Ralph Rüttimann. Zeitgleich führte das Unternehmen auch Thin Clients ein. Doch die Geräte eines indischen Low Budget-Herstellers erwiesen sich als vergleichsweise wenig nachhaltig. „Damals war es uns wichtig, die PCs möglichst schnell und kostengünstig zu ersetzen. Das stellte sich im Nachhinein als zu kurz gedacht heraus. Unsere erste Thin Client-Generation war zwar preislich attraktiv, konnte aber die übliche Einsatzdauer von mindestens vier Jahren nicht erzielen. Das lag insbesondere an der Häufigkeit technischer Ausfälle, der mangelnden Grafikleistung und an der Managementlösung, die in der Praxis nicht überzeugen konnte. Wir haben daraus die Lehre gezogen, dass Investitionskosten kein alleiniges Auswahlkriterium für Thin Clients darstellen dürfen.“
Zukunftssichere Thin Clients Die passende Gelegenheit zur Einführung einer zweiten, zukunftssicheren Thin Client-Generation bot sich mit der 2008 durchgeführten Aktualisierung der Terminalserver-software auf Citrix® Presentation Server™ 4.5. Mit Unterstützung des IT-Beratungspartners iSource führte die Ferag AG eine ausführliche Evaluation durch. Anhand einer detaillierten Anforderungsliste mit passender Entscheidungsmatrix wurde der im deutschsprachigen Raum führende Hersteller IGEL Technology als der am besten geeignete Anbieter ermittelt. „Die von uns gewählte Modellreihe IGEL LX Smart (aktuelles Nachfolgemodell: UD2 LX) bietet uns neben einer deutlich höheren Grafikleistung auch die Kapazität für das sog. Roaming im Sinne einer örtlich flexibilisierten Arbeitsumgebung. Dabei kann jeder Mitarbeiter seine laufende Terminalserversitzung mit der Abmeldung am aktuellen Thin Client-Arbeitsplatz unterbrechen und diese nach erneuter Anmeldung an einem beliebigen Thin Client unmittelbar fortsetzten.“ Als das wesentliche Entscheidungskriterium für IGEL nennt Ralph Rüttimann die im Lieferumfang der Thin Clients enthaltene Managementsoftware.
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